Im Google insidesearch-Blog werden monatlich die wichtigsten Neuerungen jedwede Suchanwendung von Google betreffend publiziert. Leider schaffe ich es auch nur sporadisch, diese nachzulesen, so dass ich immer wieder überrascht bin, was es alles an Neuerungen gibt und wieviel Fantasie die Google-Mitarbeiter in die Codenamen ihrer Projekte stecken. Für März gab es unter dem Codenamen Blackboard die Nachricht, dass![]()
- Autocomplete jetzt auf mathematische Symbole erweitert wurde. D.h. nie wieder Formeln pauken “R=”eingeben reicht, um die Weltformel für den Wiederstand zu bekommen. Wird das Halbwissen jedoch etwas komplexer – bspw. bei den Maxwellschen Gleichungen – scheitert der Ansatz vorerst noch.
- Deep Maroon steht für einen langerwarteten Ansatz zum Handling von Sonderzeichen im Google-Index wie “%”, “$”, “\”, “.”, “@”, “#”, und “+”. Wer aber denkt, nun könnten einfach und schnell Spamlisten mit Suchanfragen wie “*.*@google.com” aufgebaut werden; weit gefehlt. Genau das geht aus verständlichen Gründen nicht, dafür aber die Twittersuche nach Personen “@swish41″ (der Dierk) oder Hashtags “#fcb”. Wer richtigen Programmcode sucht, kann als Alternative zu Google auch die SourceCode-Suche von Symbolhound verwenden.

Sorry wegen dieser martialischen Überschrift, aber sie betitelt halt am treffendsten die Übernahme des auf Gesichtserkennung spezialisierten 3-Mann Teams von 







Kloud
… 
Bspw.: Die Suche nach
Und wenn man(n) jetzt schlussfolgern wollte, dass der Königsweg – sprich viele Resultate zu bekommen – im “Ersten Buchstaben Großschreiben” besteht, dann wird man spätestens bei

