Wollten sie schon immer mal wissen, wie viele Bierfässer man braucht, um den Grand Canyon zu fluten oder wie viele Badewannen man pro Sekunde mit der Wassermenge des Niagarawasserfalls füllen kann? Dann ist die http://www.weirdconverter.com genau die richtige Seite. Hier erfährt man z. B. auch, dass die Länge von 213.333.760 amerikanischen Kakerlaken der Länge der Chinesischen Mauer entspricht und ein afrikanischer Elefant knapp 111 mal schwerer als Jennifer Aniston ist.
Autor Archive für fischerda
Auf der diesjährigen Cebit wurde eyePlorer vorgestellt. Die innovative Suchmaschine ordnet Suchergebnisse und deren Assoziationen in einem kreisförmigen Wissensnetzwerk an. Die Entwickler von eyePlorer sehen sich nicht als Konkurrenz zu Google & Co, die sie als Bibliothekare des Internets bezeichnen. Stattdessen haben sie mit eyePlorer den Anspruch, die Inhalte von Webseiten zu verstehen und beschreiben ihre Suchmaschine als „Professor des Internets“. Aktuell befindet sich eyePlorer noch im Beta-Stadium. Allerdings lassen sich schon einige interessante Sachen dort finden …
Google geht unter Wasser …
Mit Google Earth 5.0 kann man nun nicht mehr nur die Erdoberfläche erkunden, sondern auch die Welt unter Wasser. Zur Erforschung des dreidimensionale Meeresgrundes stehen den Nutzern mehre Datenlayer mit speziellen Informationsangeboten zur Verfügung. Neben allgemeinen touristischen Informationen gibt es Layer für Wassersportler, Taucher, Schiffswracks oder auch für Meerestiere.
Quelle: Google
apropos mobile kommunikation…
Google-Entwickler wollen sich ein Verfahren patentieren lassen, bei der ein Endgerät je nach Bedarf und Standort automatisiert verschiedene Netze und Anbieter nutzen kann (vgl. United States Patent Application). Das Verfahren sieht vor, dass ein Endgerät Qualitäts- (Bandbreiten, Signalqualitäten) und Preisinformationen bei den Telekommunikationsanbietern abruft, vergleicht und einen Anbieter auswählt. Stehen mehrere Netze zur Verfügung, kann sich das Gerät z. B. immer für das günstige Angebot entscheiden. Hierbei soll das Verfahren es auch ermöglichen, während einer Verbindung von einem Netz zum nächsten zu wechseln. Insbesondere sollen die Kommunikationsnetze GSM, UMTS, WLAN, Wimax und Bluetooth berücksichtigt werden.

